Willkommen bei unserem großen Skiwachs Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Skiwachse. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Skiwachs zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Skiwachs kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Durch Reibung auf dem Schnee nutzt sich die Lauffläche des Skis schnell ab. Regelmäßiges Wachsen schont den Belag, macht die Skier gleitfähiger und schneller.
  • Grundsätzlich kann zwischen Heißwachs und Kaltwachs unterschieden werden. Der Unterschied liegt in der Art des Auftragens sowie im Endergebnis. Heißwachs dringt tief in die Poren ein und wird mit dem Bügeleisen aufgetragen, wohingegen Kaltwachs als Flüssigwachs nur oberflächlich aufgetragen wird, aber dadurch schneller und einfacher in der Handhabung ist.
  • Für die richtige Wachsauswahl spielen eine Vielzahl an Faktoren eine wichtige Rolle, wie beispielsweise die Schneetemperatur, die Luftfeuchtigkeit, sowie die Schneebeschaffenheit. Diese Aspekte beeinträchtigen die Reib- und Saugwechselwirkung mit dem Skibelag.

Skiwachs Test: Das Ranking

Platz 1: SKINSTAR Universal Wachs

Platz 2: Toko NF All-In-One Wax

Platz 3: Holmenkol Natural Skiwax Stick

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Skiwachs kaufst

Wofür benötige ich Skiwachs?

Grundsätzlich solltest du dir vor dem Kauf von Skiwachs Gedanken machen, wofür du dieses benötigst. Hierbei kann zwischen Gleitwachs und Steigwachs entschieden werden.

Willst du schneller vorankommen, so brauchst du ein Gleitwachs. Es sorgt dafür, dass der Ski sich von der Schneefläche abstößt. Ist der Sinn und Zweck des Kaufs jedoch, mehr Grip beim Touren gehen oder Langlaufen zu haben, solltest du auf jeden Fall ein Steigwachs verwenden.

Die Laufflächen der Ski werden professionellerweise in drei Zonen präpariert – die Gleitzonen, welche sich an den Skienden befinden, werden mit Gleit­wachs  behandelt und der Bindungs­bereich bzw. die Steigzone mit Steigwachs.

Bei wechselnden Bedingungen und Temperaturen um 0 Grad ist die Wahl des Steig­wachses schwierig. In diesem Fall empfehlen sich Klister­wachse. Diese werden häufig bei nassem Schnee und Eis verwendet.

Jedes Skiwachs besteht aus unterschiedlichen Inhaltsstoffen, welche unterschiedliche Gleiteigenschaften mit sich bringen. Diese wiederum werden von äußeren Bedingungen geprägt.

verschiedenfarbene Wachse

Unterschiedliche Arten von Skiwachs werden für unterschiedliche Anwendungsbereiche benötigt. Es ist in unterschiedlichen Farben erhältlich, welche Aufschluss über die Härte des Wachses geben. Grundsätzlich gilt: Je Dunkler, desto härter (Bildquelle: pixabay.com / SKECCIO)

Hartes Skiwachs eignet sich bei pulvrigem Neuschnee und sehr kalten Temperaturen, wohingegen weicheres Wachs besser für Altschnee und höhere Temperaturen ist. Mit der richtigen Abstimmung dieser Faktoren kann eine optimale Verbindung zwischen dem Ski und den gegebenen Bedingungen geschaffen werden.

Für welche Temperaturen sollte sich das Skiwachs eignen?

Dir wird bestimmt schon aufgefallen sein, dass die verschiedenen Wachse sich für unterschiedliche Temperaturen eigenen. Die Angaben beziehen sich dabei auf Schnee- oder Lufttemperaturen. Sofern nichts bestimmtes angegeben ist, bezieht man sich auf letztere.

Fällt es dir schwer die richtige Schneetemperatur festzulegen, so ist ein Universalwachs die beste Lösung. Es deckt große Temperaturbereiche ab und unterscheidet meist grundsätzlich zwischen Plus- und Minusgraden.

Es eignet sich speziell für Hobbywintersportler oder Amateure. Der Profi setzt dann doch lieber auf Wachse, die den spezifischen Bedingungen angepasst sind.

Bei Steigwachsen ist die richtige Temperatureignung besonders wichtig. Die falsche Wahl kann dazu führen, dass der Ski weg bricht oder sich Klumpen an der Skifläche bilden.

Für welche Luftfeuchtigkeit sollte das Skiwachs geeignet sein?

Für den Kauf des richtigen Skiwachses, solltest du dieses an lokale Klimagegebenheiten anpassen. Die Feuchtigkeit des Schnees in Zusammenhang mit dessen Körnung beeinflusst die Saug- und Reibwechselwirkung mit dem Skibelag.

In einer trockenen Klimazone beträgt die Luftfeuchtigkeit weniger als 50%, in einer mittleren 50% bis 80% und in einem eher feuchten Gebiet über 80%.

Für welche Schneebeschaffenheit benötige ich das Skiwachs?

Die Schneebeschaffenheit stellt den wichtigsten Faktor für die Auswahl des richtigen Wachses dar. Das Wachs sollte optimal auf die Schneeverhältnisse angepasst werden, damit die Skier richtig gleiten. Es kann zwischen Neuschnee, Kunstschnee und grob- oder feinkörnigem Altschnee unterschieden werden. Die Beschaffenheit des Schnees beeinträchtigt die Wachsauswahl in Bezug auf dessen Abriebfestigkeit und wasserabweisende Wirkung.

Die unterschiedlichen Schneearten können sowohl trocken, als auch feucht oder nass sein. Ist die Schneebeschaffenheit relativ feucht und besteht aus harten Kristallen, wie beispielsweise bei Kunstschnee, so muss das Wachs eine wasserabweisende Eigenschaft und eine hohe Abriebfestigkeit aufweisen.

Schneeart Beschreibung
Neuschnee Neuschnee ist bei sehr niedrigen Temperaturen spitz und kantig, was zu einer großen Reibung am Skibelag führt. Bei Temperaturen um 0 Grad verlieren die Schneekristalle ihre Form und erhöhen durch die große Kontakfläche Reibung
Altschnee Altschnee kann große oder kleine Kristalle haben. Kleine haben eine höhere Dichte und Kontaktfläche mit stärkerer Reibung als große Scheekristalle. Im Vergleich zu Neuschnee, sind diese eher Stumpf
Kunstschnee Kunstschnee erzeugt durch seine hohe Dichte mit scharfen Kristallformen und Kanten eine hohe Reibung. Das Wachs wird somit schneller aus dem Belag geschliffen
Nassschnee Nasschnee tritt bei wärmeren Temperaturen auf, aber auch durch Niederschlag. Durch das Wasser wird eine größere Kontaktfläche gebildet und erhöht die Reibung bzw. den Sogeffekt

Was kostet Skiwachs?

Der Preis des Skiwachses hängt im Wesentlichen davon ab, ob man sich für Einzelprodukte oder ganze Sets interessiert. Zudem spielt die Menge, die Art und die Marke eine große Rolle.

Ein Set erhält man bereits ab 15 € und kann je nach gewünschtem Inhalt bis zu 275 € kosten. Einzelwachse starten bei ca. 13 €. Speziell in Online Shops können diese zu einem günstigen Preis erworben werden.

Generell solltest du bedenken, dass die Anschaffungskosten des Wachsequipment relativ hoch im Vergleich zu einem Service im Fachgeschäft sind. Jedoch zahlt es sich auf Dauer aus und du kannst dir einiges sparen!

Wo kann ich Skiwachs kaufen?

Skiwachs kann im Fachhandel, sowie in diversen Online Shops erworben werden.  Toko, Holmenkol, Skinstar oder Zipps zählen zu den bekanntesten Herstellern. Die beliebtesten Online Shops sind:

  • amazon.de
  • bergfreunde.de
  • xspo.world/s/skiwachse
  • sport-conrad.com
  • ladenzeile.de
  • bergzeit.de

Alle in diesem Ratgeber vorgestellten Produkte sind jeweils mit einem Link zu einer dieser Online Shops versehen. So kannst du auch gleich das passende Produkt bestellen und mit dem wachsen loslegen!

Entscheidung: Welche Arten von Skiwachs gibt es und welche ist die richtige für dich?

Bei Skiwachsen kann grundsätzlich zwischen zwei Arten unterschieden werden: Heißwachs und Kaltwachs. Der wesentliche Unterschied liegt in der Anwendung und dem Endergebnis. Im Folgenden erklären wir dir die verschiedenen Arten und die jeweiligen Vor- und Nachteile. Damit wollen wir dir helfen, den für dich am besten geeigneten Skiwachs zu finden.

Was zeichnet Heißwachs aus und was sind dessen Vor- und Nachteile?

Heißwachs ist in Festformen meist in Stangen erhältlich. Es wird verflüssigt und in den Belag eingearbeitet. Heißwachs weist eine deutlich längere Haltbarkeit auf und dringt durch Aufbügeln mit einem Wachsbügeleisen tief in die Poren der Skilauffläche ein.

Heißwachse können in unterschiedliche Härterade (Farbenskala),sowie Fluoranteile eingeteilt werden. Die benötigte Wachshärte wird anhand des Einsatzzwecks und der Schneetemperatur bestimmt.

Vorteile
  • Längere Haltbarkeit
  • Höhere Abriebfestigkeit
  • Porentiefe Pflege
Nachteile
  • Zeitintensiv
  • Spezielles Equipment nötig

Fluor-Wachse sind stark wasserabweisend und erhöhen die Gleitfähigkeit. Demgegenüber stehen Hydrocarbonwachse bzw. Universalwachse, welche sich für einen breiten Einsatzbereich eignen. Je höher der Fluor-Anteil, desto höher ist der Preis und desto Aufwändiger gestaltet sich die Präperierung.

Diese Wachse eignen sich besonders für den Rennbereich. LF-Wachse (Low Fluor) hingegen eignen sich besser für Langläufer.

Was zeichnet Kaltwachs aus und was sind dessen Vor- und Nachteile?

Kaltwachs ist als Flüssigwachs zum auftragen und sprühen erhältlich oder zum abreiben als Hartwachs. Es ist kurzfristig Anwendbar und kann im handlichen Taschenformat erworben werden.

Vorteile
  • Einfache Handhabung
  • Schnelles wachsen auch unterwegs
  • Kein spezielles Equipment nötig
Nachteile
  • Kurze Haltbarkeit
  • Geringe Abriebfestigkeit

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Skiwachs vergleichen und bewerten

Im Folgenden zeigen wir dir, anhand welcher Kriterien du Skiwachs gut vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es für dich leichter, einen Überblick zu bekommen und dich für ein passendes und effektives Modell zu entscheiden.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um folgende Kriterien:

  • Temperatur
  • Einsatzbereich
  • Volumen
  • Haltbarkeit

Nachfolgend kannst du lesen, was es mit den jeweiligen Kriterien auf sich hat und erfährst, weshalb es für dich sinnvoll ist, ein Wachs anhand der Kriterien zu erwerben oder eben nicht.

Temperatur

Wie bereits erwähnt, beeinflussen unterschiedliche Temperaturen die Struktur der Schneekristalle. Die Schneetemperatur verändert sich wesentlich langsamer als die von Luft und ist somit auch bei diversen Witterungen, wie beispielsweise Föhn, relativ beständig.

Mann bearbeitet Ski

Wenn du den ultimativen Skispaß erleben möchtest, lohnt es sich immer, deine Ski vorher zu wachsen. (Bildquelle: 123rf.com / 94417213)

Schneekristalle sind je nach Alter und Temperatur unterschiedlich geformt. Bei hohen Temperaturen werden tendenziell weichere Wachse verwendet. Bei niedrigen Temperaturen hingegen härtere.

Die Einteilung erfolgt anhand unterschiedlicher Wachsfarben:

GELB:   Wachse für 0°C und wärmer
ROT: Wachse für 0°C bis -10°C
BLAU / Grün:  Wachse für -10°C und kälter

Nach der groben Einteilung ist ersichtlich, dass gelbes Wachs sich meist für wärmere Temperaturen eignet.

Von Hersteller zu Hersteller, können die Angaben in geringem Maße variieren. Die genauen Angaben dazu findest du aber immer auf der Verpackung.

Grundsätzlich solltest du aber keine Angst haben, das falsche Wachs zu wählen, denn auch wenn es nicht perfekt für deinen Anwendungszweck passt ist es immer noch besser für deine Skier als gar kein Wachs zu verwenden!

Einsatzbereich

Die Wahl des richtigen Skiwachses wird wesentlich vom gewünschten Einsatzbereich bestimmt. Unterschieden wird im Wesentlichen zwischen alpin und nordisch.

Benötigst du das Wachs für den ski alpinen Einsatz so ist ein Gleitwachs die richtige Wahl für dich. Für die nordische Anwendung hingegen können sowohl Gleitwachse, als auch Steigwachse verwendet werden. Hierbei kommt es auf individuelle Bedürfnisse an.

Volumen

Skiwachs ist in unterschiedlichen Mengen verfügbar. In kleinen Verpackungen praktisch zum mitnehmen oder in Großpackungen für den vielfachen Gebrauch. Die Volumen reichen von 75ml bis 900ml. Die Entscheidung hängt vom individuellen Anwendungsbereichen ab.

100ml Flüssig-Universalwachs reichen ca. für 22 Paar Alpin-Ski oder 40 Paar Langlauf-Ski. Bei der Verwendung von Heißwachs musst du mit 15-20g Wachs pro Paar Alpin-Ski rechnen und ca. 7g pro Paar Langlauf-Ski.

Haltbarkeit

Erwartest du dir eine lange Haltbarkeit des Wachses, so solltest du auf jeden Fall auf ein Heißwachs zum einbügeln mit einem speziellen Wachsbügeleisen oder einem herkömmlichen Bügeleisen ohne Dampf zurückgreifen. Benötigst du es für den kurzfristigen Einsatz, so kann ein Kaltwachs bzw. Flüssigwachs ausreichend sein.

Wenn du dir immer noch unsicher bist, welches Skiwachs sich am Besten für deinen Einsatzbereich eignet, probier doch einfach den kostenlosen Wachsberater von Holmenkol aus!

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Skiwachs

Wie oft und wann sollten Skier gewachst und ausgebessert werden?

Um die Beläge zu schonen und ein optimales Fahrerlebnis zu haben, solltest du deine Skier im besten Fall jeden Tag wachsen. Als Hobbysportler reicht jedoch alle zwei bis drei Tage absolut aus. Im Idealfall machst du es immer dann, wenn sich die Temperatur und die Schneeverhältnisse stark verändern.

Als grundsätzlicher Indikator für ganz klaren Wachsbedarf können weiße Stellen auf der Skilauffläche dienen. Fallen dir solche auf, solltest du auf jeden Fall zum Wachs greifen!

Falls es dir zu aufwändig ist Heißwachs zu verwenden, kann kurzfristig auch Kaltwachs herangezogen werden. Das gibt es im Pocket-Format, sodass du es bequem mit zum Skifahren in der Jackentasche bei dir tragen kannst.

Das Ausbessern der Lauffläche ist nicht ganz so oft nötig wie das Wachsen der Ski. Schau dir einfach am Ende jeder Saison den Belag an. Wer nicht jeden Stein nimmt und den Ski pflegt muss dies nicht jedes Jahr machen.

Was benötige ich zum Ski wachsen?

Produkt Kostenpunkt Beschreibung
Wachsbügeleisen ca. 50 € Die gewünschte Temperatur kann sehr genau über die gesamte Fläche eingestellt werden. Alternativ kann auch ein altes gebräuchliches Bügeleisen verwendet werden
Wachs ca. 13 € Sollte an die Schneebeschaffenheit, Temperatur und Feuchtigkeit angepasst werden. Wer Schwierigkeiten bei er Entscheidung hat, sollte auch jeden Fall auf ein Universalwachs zurück greifen
Wachsklinge ca. 10 € Hilft bei der groben Entfertung von Wachsrückständen
Kupferbürste ca. 20 € Vor dem Wachsen legt es die Struktur des Belags frei und hilft Verschmutzungen zu beseitigen. Nach dem Wachsen wird sie verwendet um überschüssige Wachsreste zu entfernen

Wie lange sollte Skiwachs trocknen?

Experten sagen, dass Skiwachs nach ca. vier Stunden komplett eingezogen ist. So lange muss aber meist nicht gewartet werden. Mit den Fingern spürst du, ob das Wachs trocken genug ist. Ein erster Test kann oft schon nach einer halben Stunde durchgeführt werden.

Ski wachsen: Schritt für Schritt Anleitung

Um deine Ski professionell selbst zu wachsen, solltest du die nachfolgenden Schritte beachten:

  1. Zunächst solltest du den Ski reinigen. Dazu einfach mit einem Baumwoll- oder Mikrofasertuch die Lauffläche trocknen und abreiben.
  2. Erkennst du gröbere Kerben im Belag, solltest du zum Ausbesserungsstift greifen. Diesen musst du einfach erhitzen und auf die betroffenen Stellen tröpfeln und das überschüssige Material mit einer Abziehklinge entfernen.
  3. Im nächsten Schritt musst du das Heißwachs gleichmäßig auf die Lauffläche aufreiben. Für die passende Temperatur des Wachsbügeleisens, beachte am Besten die Angaben auf der Verpackung, da diese variieren kann. Verwendest du ein herkömmliches Bügeleisen empfiehlt sich die Einstellung für Wolle und Seide. Das Wachs sollte nicht rauchen!
  4. Bei Raumtemperatur solltest du nun den Ski mindestens 30 Minuten auskühlen lassen.
  5. Im Anschluss das überschüssige Skiwachs im noch warmen Zustand mit der Abziehklinge abziehen und mit der Kupferbürste ausbürsten.
  6. Zu guter letzt entfernst du einfach mit einem weichen Baumwoll- oder Mikrofasertuch den Staub vom Belag.

Und fertig! Jetzt sind deine Skier bereit für die ersten Schwünge auf der Piste!

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] http://www.carvingski.info/centix/de/skizubehoer/skipflegemittel/skiwachs_-_sport.html


[2] https://www.sportalpen.com/tipps-zum-ski-wachsen-tipps.htm

Bildquelle: 123rf.com / 74064482

Bewerte diesen Artikel


20 Bewertung(en), Durchschnitt: 5,00 von 5
Redaktion

Veröffentlicht von Redaktion

Die Redaktion von WINTERBOOK.de recherchiert und schreibt informative, verständlich aufbereitete Ratgebertexte zu den verschiedensten Themen- und Aufgabengebieten.